12 Schweizer Skigebiete mit Höhenlage, Pistenkilometern, Bahnen und Webcam-Links — zum Umdrehen einer Karte antippen oder mit der Maus darüberfahren.
Von den Walliser Klassikern Zermatt und Verbier über die Bündner Skigebiete Davos-Klosters, Flims-Laax und St. Moritz bis zu den Berner-Oberland-Destinationen Adelboden-Lenk, Gstaad-Saanenmöser und Grindelwald-Wengen: Diese Übersicht bündelt die wichtigsten Schweizer Skigebiete auf einen Blick.
Jede Karte zeigt vorne ein Bild und den Namen des Skigebiets; ein Klick oder ein Überfahren mit der Maus dreht die Karte um und legt Höhenlage, Pistenkilometer, Anzahl Bahnen und die beste Reisezeit offen. Der Link "Details ansehen" führt zur vollständigen Detailseite mit Pistenverteilung nach Schwierigkeitsgrad, Skischul- und Verleihangeboten, Unterkunftsarten sowie Aktivitäten abseits der Piste. Sortiert ist die Übersicht nach Höhenlage des jeweiligen Ausgangsdorfs, vom tiefstgelegenen bis zum höchstgelegenen Ort.
Die Höhenlage ist dabei mehr als nur eine Zahl: Sie beeinflusst massgeblich die Schneesicherheit, insbesondere zu Saisonbeginn und -ende, sowie das Klima im Ausgangsdorf selbst. Tiefer gelegene Orte sind oft besser zu Fuss erreichbar und haben ein lebhafteres Dorfleben, während hochgelegene und gletschernahe Destinationen eine längere Saison und zuverlässigeren Naturschnee bieten. Wer beide Kriterien gegeneinander abwägen will, findet die Höhenangabe direkt auf der Vorderseite jeder Karte.
Engelberg-Titlis liegt mit 1000 m ü. M. am tiefsten unter den hier aufgeführten Skigebieten.
St. Moritz liegt mit 1822 m ü. M. am höchsten unter den hier aufgeführten Skigebieten.
Verbier verfügt mit 412 km über das grösste Pistenangebot unter den hier aufgeführten Skigebieten.
Entscheidend sind Höhenlage und Schneesicherheit, der Anteil an leichten, mittleren und schweren Pisten, das Angebot für Familien und Einsteiger sowie die Anreise. Auf jeder Skigebiet-Detailseite findest du diese Angaben im Überblick.